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Aktuell2018-03-09T15:37:39+01:00

Aktuell aus dem Bundesverband, Landesverband und Kreisverbänden

5-Punkte-Plan für Ostfriesland

Die AfD hilft praktisch: Der Taxiunternehmer Robert Mönnigmann aus Leer, Beisitzer im AfD-Kreisvorstand, versorgt unentgeltlich bedürftige Bürger der Region.

Die AfD hilft politisch und legt mit der folgenden Pressemitteilung einen 5-Punkte-Plan vor, wie in der Region besser und nachhaltiger mit der Corona-Krise umzugehen wäre. Ein erster Bericht darüber ist in der Online-Edition der Ostfriesischen Nachrichten.

CoVid: Schon 2012 wurde die Katastrophe modelliert!

  • Aus der Bundestagsdrucksache 17/12051 vom 03.01.2013, Anhang 4: „Wie verläuft das Ereignis? Ausgehend von den zuerst auftretenden Fällen in Nord- und Süddeutschland breitet sich die Pandemie in Wellen mit ansteigenden Zahlen aus. Grundsätzlich ist vor allem in Ballungsräumen aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte und der Bewegungsmuster (hohe Mobilität, Nutzung von Massenverkehrsmitteln usw.) mit entsprechend höheren Erkrankungszahlen zu rechnen. Es wird angenommen, dass jeder Infizierte im Durchschnitt drei Personen infiziert und es jeweils drei Tage dauert, bis es zur nächsten Übertragung kommt. Sogenannte „Super Spreader“ werden hierbei nicht berücksichtigt.4 Des Weiteren wird angenommen, dass die Bevölkerung voll suszeptibel, also für das Virus empfänglich, ist. Eine Reduktion der Anzahl suszeptibler Personen wird durch das Durchlaufen der Infektion erreicht. Die Menge der Infizierbaren verkleinert sich, weil Erkrankte versterben oder vorläufige Immunität entwickeln. Die Ausbreitung wird auch durch den Einsatz antiepidemischer Maßnahmen verlangsamt und begrenzt. Solche Maßnahmen sind etwa Quarantäne für Kontaktpersonen von Infizierten oder andere Absonderungsmaßnahmen wie die Behandlung von hochinfektiösen Patienten in Isolierstationen unter Beachtung besonderer 4 Sogenannte „Super Spreader“, wie sie bei der Verbreitung von SARS beschrieben wurden, sind Personen, die mehr als zehn weitere Personen infizieren. Diese Fälle sind Ausnahmen, die aber einen wesentlichen Effekt auf die Ausbreitung haben können. Die Vorhersage, ob es Super Spreader geben wird und wenn ja, welchen Anteil sie an der Infektionsausbreitung haben, lässt sich nicht treffen. Im Sinne einer notwendigen Komplexitätsreduktion wurden daher für das vorliegende Szenario Super Spreader ausgeklammert, um eine Abschätzung des Verlaufs überhaupt zu ermöglichen. Drucksache 17/12051 – 62 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode Infektionsschutzmaßnahmen. Mittel zur Eindämmung sind beispielsweise Schulschließungen und Absagen von Großveranstaltungen. Neben diesen Maßnahmen, die nach dem Infektionsschutzgesetz angeordnet werden können, gibt es weitere Empfehlungen, die zum persönlichen Schutz, z. B. bei beruflich exponierten Personen, beitragen wie die Einhaltung von Hygieneempfehlungen. Die antiepidemischen Maßnahmen beginnen, nachdem zehn Patienten in Deutschland an der Infektion verstorben sind. Die Anordnung der Maßnahmen geschieht in den Regionen zuerst, in denen sich Fälle ereignen; die Bevölkerung setzt die Maßnahmen je nach subjektivem Empfinden unterschiedlich um. Generell werden Maßnahmen zwischen Tag 48 und Tag 408 als effektiv beschrieben. …“

SPD schwenkt auf AfD Kurs um

Februar 2020: Ministerpräsident Weil schließt sich Forderung der AfD-Landtagsfraktion aus Juni 2019 nach Gründung einer Landeswohnungsbaugesellschaft an!

„Auch die Vernunft hat bei der SPD eine viel zu lange Reaktionszeit“, erklärt Stefan Wirtz, baupolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion Niedersachsen. Bereits im Juni 2019 hatte seine Fraktion im Parlament eine Initiative für mehr bezahlbaren Wohnraum angestoßen (Drucksache 18/3925). Darin enthalten ist auch die Forderung nach der Gründung einer eigenen Landeswohnungsbaugesellschaft. Inhaltlich gestützt wird die Forderung unter anderem durch den aktuellen Immobilienmarktbericht 2020, der von Hannover bis Vechta und Osnabrück bis Gifhorn ungebremste Preissteigerungen für Niedersachsen attestiert.

Nun rächen sich die Fehler der Vergangenheit: Unter CDU/FDP-Regierung hatte das Land Niedersachsen im Jahr 2005 die eigene Wohnungsbaugesellschaft „Niedersächsische Landesentwicklungsgesellschaft (NILEG)“ ohne Not auf dem Altar der Privatisierung geopfert. Berücksichtigt man die Vorgängergesellschaften bestand die NILEG seit dem Jahr 1922 und verfügte zuletzt noch über 30.000 Wohnungen vor allem in Braunschweig, Hannover und Osnabrück.

„Schon bei ihrer Abwicklung 2005 war der Bedarf nach Wohnungen gerade in den Ballungsräumen und im unteren bis mittleren Preissegment hoch. Die anhaltende Abwanderung aus den ländlichen Gebieten in die Städte verstärkt heute den Druck erheblich. Merkels Grenzöffnung 2015 und die seitdem anhaltende Zuwanderung verschärfen die Situation dann noch einmal zusätzlich“, bestätigt Stefan Henze, der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im niedersächsischen Landtag. Henze weiter: „Der damit verbundenen Verantwortung muss sich der Staat auch auf dem Wohnungsmarkt stellen. Hinzu kommt, dass der Staat als weiterer, wenn auch kleinerer Akteur auf dem Wohnungsmarkt den Wettbewerb stärkt und die privaten Anbieter in für sie weniger attraktiven Segmenten entlastet.“

Der bereits im Sommer 2019 von der AfD präsentierte Vorschlag zur Belebung des Wohnungsmarktes mittels eigener Landeswohnungsbaugesellschaft wurde allerdings in zwei Parlamentsdebatten und den zugehörigen Ausschussberatungen von den Fraktionen der CDU, SPD, FDP und B90/Die Grünen brüsk zurückgewiesen und im Ergebnis wie üblich contra AfD reflexartig weggestimmt. Auch die Expertise aus der Ministerialverwaltung überhörte die Landesregierung: Im Rahmen einer Ausschussanhörung hatte sich die Ministerialverwaltung nämlich positiv zu den zentralen Forderungen des Antrags „Niedersächsische Offensive für bezahlbares Wohnen“ geäußert. Das Fachministerium befürwortete die Etablierung einer Landeswohnungsbaugesellschaft und begründete dies damit, dass gerade dies bezahlbaren Wohnraum schaffen könne. Außerdem könnten durch landeseigene Aktivitäten auf diesem Sektor Bauland und Boden der Spekulation entzogen werden.

Die Parlamentsmehrheit ignorierte aber auch diesen Fingerzeig. So haben die finanziell schwächeren Mitbürger bis hin zur Einkommensmitte auch in diesem Politikfeld unter den von Taktik geleiteten Spielen der Regierungsparteien zu leiden. Nach acht verlorenen Monaten haben nun offenbar wenigstens SPD-Ministerpräsident Weil nebst Landes-SPD erkannt: Die Gründung einer Landeswohnungsbaugesellschaft ist notwendig. Noch sperrt sich allerdings der Koalitionspartner CDU. Dazu Stephan Bothe, sozialpolitischer Sprecher unserer Landtagsfraktion: „Liebe CDU, die Pillen der AfD wirken und sind nicht bitter. Greifen Sie zu. Unser Vorrat an Ideen reicht auch für Sie!“.

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PM des LSG 21.2.2020

„Beiliegende PM des LSG stellen wir Ihnen gern zur Verfügung…“

Aus gegebenen Anlass von diverser Falschmeldungen u.a. in der Braunschweiger Zeitung vom 12.02.2020 und aufgrund von unwahren Behauptungen des ehemaligen Mitglieds unserer Partei, Stephan Kraemer,  teilen wir folgendes mit :

Das Landesschiedsgericht hat aufgrund einer mündlichen Verhandlung am 25.08.2019 dem Parteiausschlussantrag des Vorstandes des Landesverbands Niedersachsen gegen Stephan Kraemer nach Abwägung sämtlicher für und gegen den Antragsgegner sprechende Umstände abgewogen und in einstimmiger Entscheidung stattgegeben. Die Verstöße waren derart gravierend und Herr Kraemer der Partei hierdurch einen schweren Schaden zugefügt hat, konnte das Landesschiedsgericht gar nicht anders, als dem Ausschlussantrag stattzugeben.

Die 2. Kammer des BSG, (AZ 124_19NI_ LaVo_Kraemer_) BSG (LSG NI 21/19), hat unter Vorsitz des Richters am BSG, Prof.Dr.Bommermann festgestellt, dass Stephan Kraemer gegen dieses Urteil nicht ordnungsgemäß Rechtsmittel eingelegt hat, sondern lediglich gegen einen Beschluss des Landesschiedsgericht zu einem vom Antragsgegner gestellten, jedoch unberechtigten Befangenheitsantrag und dass damit der Parteiausschluss des Herrn Kraemer bestandskräftig geworden ist.

Weitere Rechtsmittel des Antragsgegeners Kraemer sind vor Parteischiedsgerichten nicht gegeben.

 

Herr Kraemer ist damit rechtskräftig aus der AfD ausgeschlossen.

 

 

Manfred L. Gäde                                         Christopher Emden, MdL

Richter am LSG AfD NDS,                            Präsident des LSG Niedersachsen

Öffentlichkeitsbeauftragter des LSG NDS

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Kein glänzender Auftritt von Macron

++ Emmanuel Macron legt keinen „glänzenden Auftritt“ hin, wenn er die Atombombe anpreist ++

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz drängt Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, die europäischen Partner zu einem „strategischen Dialog über die Rolle der atomaren Abschreckung für unsere gemeinsame Sicherheit“. Manchem Niedersachen gefällt das.

Dazu die Vorsitzende der AfD Niedersachsen, Dana Guth: „Frankreich ist nach den USA Deutschlands wichtigster Handelspartner. Das gilt aufgrund der räumlichen Nähe besonders für niedersächsische Unternehmen. Frankreich ist ein Nachbar in Frieden und Freundschaft. Dennoch ein Wort zu Emmanuel Macron, dem französischen Staatschef. Seltsamerweise scheint alles, was der smarte, jungenhafte Politiker von sich gibt, für manche bejubelnswert. Die Schwärmerei für Macrons „glänzenden Auftritt“ auf der Münchener Sicherheitskonferenz geht jetzt sogar bis in unsere Partei hinein. Aber um Himmelswillen: Wie kann man seinen Vorschlag, Deutschland müsse sich ‚über eine Nuklearkomponente im nationalen Sinne Gedanken machen‘ begrüßen. Atombomben können und dürfen niemals die Lösung sein. Dass Frankreichs Präsident Frieden und Freundschaft nicht einmal seinen eigenen Mitbürgern entgegenbringt, zeigt er übrigens auch, wenn er die bürgerlichen Gelbwesten-Demonstranten mit brutalster Härte niederknüppeln lässt. Italiens Matteo Salvini, Ungarns Victor Orban und Englands Boris Johnsohn sind Europäer, denen man Sympathien entgegenbringen kann, aber bitte nicht Macron!“

#Guth #AfD #Macron #Sicherheit

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LV KV Treffen in Sehnde

Am 18.1.2020 trafen sich die Kreisvorsitzenden des Landesverbandes Niedersachsen zu einem Informations und Diskussionstreffen bei Sehnde.

In geselliger und konstruktiver Atmosphäre wurden diverse Tagesordnungspunkte behandelt. 

So zum Beispiel die Themen ,Kandidaten für den nächsten Landesvorstand, Jugendarbeit, geplante Aktivitäten des Landesverbandes für das 1. Halbjahr 2020 und die Mitgliedergewinnung .

Auch wurde die Gründung einer Kommunalpolitischen Alternative bekanntgegeben und von den Teilnehmern begrüßt.

Harm Rykena informierte im Laufe der Veranstaltung zum Arbeitskreis Bani (Arbeitskreis  Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes in der niedersächsischen AfD )

In Gänze war es eine gelungene Veranstaltung in der neue Ideen und Anregungen geteilt werden konnten. Man ist sich einig darüber, derartige Treffen zukünftig wieder regelmässig abzuhalten.

C.Vogel

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Neuer Bundesvorstand gewählt

Bundesvorstand und Ehrenvorsitzender der AfD auf 10. Bundesparteig gewählt

Braunschweig, 1. Dezember 2019.  Auf dem 10. Bundesparteitag wurde der Vorstand der Alternative für Deutschland gewählt. Anschließend wählten die Delegierten Dr. Alexander Gauland zum Ehrenvorsitzenden.

Der neu gewählte Bundesvorstand setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:

Bundessprecher: Prof. Dr. Jörg Meuthen
Bundessprecher: Tino Chrupalla
Stellvertretende Bundessprecherin: Dr. Alice Weidel
Stellvertretender Bundessprecher: Stephan Brandner
Stellvertretende Bundessprecherin: Beatrix von Storch
Bundesschatzmeister: Klaus-G. Fohrmann
Stellvertretender Bundesschatzmeister: Carsten Hütter
Schriftführer: Joachim Kuhs
Beisitzer: Dr. Sylvia Limmer
Beisitzer: Andreas Kalbitz
Beisitzer: Jochen Haug
Beisitzer: Stephan Protschka
Beisitzer: Dr. Alexander Wolf
Beisitzer: Joachim Paul

In ihren Reden betonten die beiden Bundessprecher die Geschlossenheit der Partei und die Entschlossenheit der AfD, den Wandel in Deutschland einzuleiten.

Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen: „Aus der GroKo wurde eine KleinKo und sie wird zu einer NoKo“, sagte Meuthen. Deutschland sei eines der wenigen Länder in Europa, in denen der längst überfällige politische Umbruch noch bevorstehe. Weder die SPD noch die CDU hätten Entwürfe und Antworten, um die Zukunftsfähigkeit Deutschlands sicherzustellen. Die GRÜNEN wiederum würden mit ihren Vorsitzenden und deren faktenfreien Sätzen lediglich dokumentieren, dass ihnen an einer bürgerlichen, grundgesetzkonformen Gesellschaft wenig zu liegen scheint. Wenn ein Parteivorsitzender der GRÜNEN Deutschland „zum Kotzen finde“, dann müsse alles dafür tun, dass diese Partei nicht in die Regierung komme. Eine solche Partei wie die GRÜNEN sei ein Fall für den Verfassungsschutz und nicht fürs Kanzleramt.

Die AfD sei die einzig verbleibende Alternative für Deutschland sein, die sich für Gesetzestreue, gesunden Menschenverstand und bürgerliche Freiheit einsetze. Daran müsse jeder in der AfD und im AfD-Bundesvorstand hart arbeiten. „Zum Wohle Deutschlands packen wir das an!“, sagte Meuthen.

Tino Chrupalla dankte dem scheidenden AfD-Bundessprecher Dr. Alexander Gauland für seine Verdienste um die Alternative für Deutschland und hofft, in Alexander Gauland einen künftigen Berater für den Bundesvorstand gewinnen zu können. Die AfD sei angetreten, in den kommenden Jahren zu einer ernsten bestimmenden Kraft in Deutschland zu werden. Unsere Aufgabe sei es „Unser Land auf einen besseren Weg zu bringen“.

Abschließend dankte Chrupalla der Polizei, die mit ihren Einsatzkräften diesen Parteitag möglich gemacht habe.

Außer den Wahlen zum Bundesvorstand und der Wahl von Dr. Alexander Gauland wurden auf dem 10. Bundesparteitag der AfD in Braunschweig auch neue Bundesschiedsrichter gewählt und Anträge zur Änderung der Satzung und Verfahren in der Partei beschlossen.

Der Bundesparteitag wurde um 18.40 Uhr mit dem Singen der Nationalhymne feierlich beschlossen.

Der Bundesvorstand bedankt sich bei allen Delegierten, der Versammlungsleitung, den vielen Helfern aus den Landesverbänden für ihre Mitarbeit bei der Durchführung und den Einsatzkräften von Polizei und Rettungsdiensten, die einen friedlichen Ablauf des 10. Bundesparteitages sicherstellten.

 

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Beitrittsgründe

Hier eine Auswahl aus unserer Mitgliederbefragung „Warum sich Bürger der AfD Niedersachsen angeschlossen haben“

Detlef B.:

Weil ich diese Ungerechtigkeit wie Alters und Kinderarmut, Wirtschaftsmigranten, verlogene Altparteien, ein korrumpiertes Europa und das deutsche „Dieselgate“ (inkl. der damit einhergehenden Zerstörung der deutschen Automobilindustrie) nicht mit meinem Gewissen mittragen kann.

 

Klaus H.:

Ich stemme mich gegen ein System welches die deutsche Kultur und Gesellschaft so aufweicht, das nichts mehr davon überbleibt. Ich will später meinen Enkeln sagen können, das ich dagegen mit der AfD gekämpft habe.

 

Steffen P.:

Aus Überzeugung, weil ich die nicht mehr hinnehmbaren Zustände nach 2015, der unkontrollierten Grenzöffnung auch für Personen ohne Pass, nicht mehr politisch mittragen konnte und wollte. Die AfD ist für mich und viele Freunde eine Art „Bürgerpflicht“ als unterstützendes Mitglied geworden..

Eva E.:

Ich habe durch die AfD erstmals angefangen selbst und ständig zu denken, ohne das mir Medien weiter Ihre „Wahrheit“ aufbinden wollen.

Dr. Josef S.:

Ich möchte an einer Umgestaltung der Politik zu einer echten „Demokratie“ teilhaben. Der Bürger und Land muss wieder das Souverän werden, nicht die Medien. Für unsere Bundesrepublik Deutschland.

Elena B.:
Weil ich überfällige und positive Veränderungen für Deutschland anstrebe.

Rolf A.:

Weil es eine Partei ist die die Dinge beim Namen nennt und nicht versucht den Bürger für dumm zu verkaufen. Misswirtschaft der Altparteien aufdeckt und die Dinge nicht schönredet, die uns unsere Zukunft kosten können.

Peter S.:

Um unser Land wieder so lebenswert und zukunftsorientiert für unsere Kinder und Enkel zu machen, wie ich es damals er/-leben durfte.

Heute schwingt die Angst täglich mit. Für meine Enkel und Kinder, auch weil Messerattacken und Vergewaltigungen heute schon medialer Alltag geworden sind für den Bürger.

 

 

Senden Sie auch uns ihren Grund und wir veröffentlichen diesen anonym. Email: mitgliederbefragung@afd-niedersachsen.de

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Nur Bundesvorstand gewählt

Bundesvorstand und Ehrenvorsitzender der AfD auf 10. Bundesparteig gewählt

Braunschweig, 1. Dezember 2019.  Auf dem 10. Bundesparteitag wurde der Vorstand der Alternative für Deutschland gewählt. Anschließend wählten die Delegierten Dr. Alexander Gauland zum Ehrenvorsitzenden.

Der neu gewählte Bundesvorstand setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:

Bundessprecher: Prof. Dr. Jörg Meuthen
Bundessprecher: Tino Chrupalla
Stellvertretende Bundessprecherin: Dr. Alice Weidel
Stellvertretender Bundessprecher: Stephan Brandner
Stellvertretende Bundessprecherin: Beatrix von Storch
Bundesschatzmeister: Klaus-G. Fohrmann
Stellvertretender Bundesschatzmeister: Carsten Hütter
Schriftführer: Joachim Kuhs
Beisitzer: Dr. Sylvia Limmer
Beisitzer: Andreas Kalbitz
Beisitzer: Jochen Haug
Beisitzer: Stephan Protschka
Beisitzer: Dr. Alexander Wolf
Beisitzer: Joachim Paul

In ihren Reden betonten die beiden Bundessprecher die Geschlossenheit der Partei und die Entschlossenheit der AfD, den Wandel in Deutschland einzuleiten.

Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen: „Aus der GroKo wurde eine KleinKo und sie wird zu einer NoKo“, sagte Meuthen. Deutschland sei eines der wenigen Länder in Europa, in denen der längst überfällige politische Umbruch noch bevorstehe. Weder die SPD noch die CDU hätten Entwürfe und Antworten, um die Zukunftsfähigkeit Deutschlands sicherzustellen. Die GRÜNEN wiederum würden mit ihren Vorsitzenden und deren faktenfreien Sätzen lediglich dokumentieren, dass ihnen an einer bürgerlichen, grundgesetzkonformen Gesellschaft wenig zu liegen scheint. Wenn ein Parteivorsitzender der GRÜNEN Deutschland „zum Kotzen finde“, dann müsse alles dafür tun, dass diese Partei nicht in die Regierung komme. Eine solche Partei wie die GRÜNEN sei ein Fall für den Verfassungsschutz und nicht fürs Kanzleramt.

Die AfD sei die einzig verbleibende Alternative für Deutschland sein, die sich für Gesetzestreue, gesunden Menschenverstand und bürgerliche Freiheit einsetze. Daran müsse jeder in der AfD und im AfD-Bundesvorstand hart arbeiten. „Zum Wohle Deutschlands packen wir das an!“, sagte Meuthen.

Tino Chrupalla dankte dem scheidenden AfD-Bundessprecher Dr. Alexander Gauland für seine Verdienste um die Alternative für Deutschland und hofft, in Alexander Gauland einen künftigen Berater für den Bundesvorstand gewinnen zu können. Die AfD sei angetreten, in den kommenden Jahren zu einer ernsten bestimmenden Kraft in Deutschland zu werden. Unsere Aufgabe sei es „Unser Land auf einen besseren Weg zu bringen“.

Abschließend dankte Chrupalla der Polizei, die mit ihren Einsatzkräften diesen Parteitag möglich gemacht habe.

Außer den Wahlen zum Bundesvorstand und der Wahl von Dr. Alexander Gauland wurden auf dem 10. Bundesparteitag der AfD in Braunschweig auch neue Bundesschiedsrichter gewählt und Anträge zur Änderung der Satzung und Verfahren in der Partei beschlossen.

Der Bundesparteitag wurde um 18.40 Uhr mit dem Singen der Nationalhymne feierlich beschlossen.

Der Bundesvorstand bedankt sich bei allen Delegierten, der Versammlungsleitung, den vielen Helfern aus den Landesverbänden für ihre Mitarbeit bei der Durchführung und den Einsatzkräften von Polizei und Rettungsdiensten, die einen friedlichen Ablauf des 10. Bundesparteitages sicherstellten.

 

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Masterplan 100% Klimaschutz

Sehr geehrte Damen und Herren.

Ich möchte Sie auf eine Veranstaltung der AfD-Fraktion im Regionalverband zum Thema Klimawandel am 12.12 aufmerksam machen.

Diese Veranstaltung wird bestimmt interessant werden, da hier zwei komplett unterschiedliche Sichtweisen vorgestellt werden.

Wir haben zum einen Prof. Jürgen Kuck von der Ostfalia Wolfenbüttel als Gast, der die Ansicht vertritt, dass die globale Temperaturerhöhung durch den Menschen und die Treibhausgase verursacht ist.

Unser zweiter Gast ist Dipl.-Ing. Michael Limburg, Vizepräsident des Europäischen Instituts für Klima und Energie EIKE, der den entgegengesetzten Standpunkt vertritt. Wir schaffen hier die seltene Möglichkeit zu einem echten Dialog zwischen den unterschiedlichen Standpunkten.

Nach 2 Impulsvorträgen wird es eine Podiumsdiskussion geben, so dass reichlich Zeit für Fragen ist.

Kommen Sie bitte zahlreich und rechtzeitig, da der Raum nur 100 Personen fasst und auch einige AfD-Gegner erwartet werden.

 

Ort: Vortragssaal der Stadthalle Braunschweig

Datum: Do 12.12. 19:00 Einlass ab 18:30

Thema: Masterplan 100% Klimaschutz für den Großraum Braunschweig: Sinnvoll oder Ökopopulismus?

Viele Grüße

Gunnar Scherf

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30 Jahre Mauerfall

„Das tritt nach meiner Kenntnis… ist das sofort, unverzüglich.“

 

Wer kann sich nicht erinnern an diese Worte und wer von uns weiß nicht sofort, zu welchem Anlass sie gefallen sind.

Am 09. November 1989 trat Günther Schabowski vor die Presse und verkündete letztlich das Ende der sog. Deutschen Demokratischen Republik.

Dem vorausgegangen waren wochenlange, ja monatelange friedliche Proteste der Bürger im Osten, Flüchtlingsströme über Ungarn  und Hungerstreiks von Bürgerrechtlern.

 

Viele historische Momente der deutschen Geschichte reihen sich in dieser Zeit aneinander, immer wieder begleitet von Bildern, die uns in Erinnerung geblieben sind.

So ist genau wie der Ausspruch von Schabowski der folgende dazu geeignet, das Gefühl der Wendezeit wieder wachzurufen:

 

„Wir sind heute zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise …“

 

Der Rest ging im Jubel unserer ostdeutschen Landsleute unter, die sich Wochen zuvor in die deutsche Botschaft in Ungarn geflüchtet hatten und nun Hans-Dietrich Genscher lauschten, der mit diesem Satz die Ausreise der Flüchtlinge bekannt gab.

 

Viel hat sich in Deutschland seitdem verändert, vieles zum Guten, einiges aber auch zum Schlechten. Wir von der AfD sind uns der geschichtlichen Verantwortung bewusst, die die Wiedervereinigung mit sich gebracht hat. Unsere Politik trägt dazu bei, nicht nachzulassen in dem Bemühen, die Teilung zu überwinden. Dieser Auftrag ist nicht abgeschlossen.

Mit dem heutigen Tag erinnern wir an das wohl größte Ereignis in der jüngeren deutschen Geschichte, mit dem der Freiheitswille des deutschen Volkes eindrucksvoll unter Beweis gestellt wurde. Diesen wach zu halten, ist uns ein großes Anliegen, wird er doch von den politischen Kräften der anderen Parteien als etwas schlechtes gebrandmarkt, als etwas, was das Regieren schwerer macht.

Um so wichtiger ist es, mit den Veranstaltungen am 09.11.2019 eine Zeitzeugin zu begrüßen, die unmittelbar und authentisch von dem berichten kann, was den Aufbruch in ein neues Deutschland bedeutete.

Frau Angelika Barbe ist als Bürgerrechtlerin sicher eine der wichtigsten Anwälte dieses Vermächtnisses und wir freuen uns sehr auf sie.

 

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Kreisverband

Vorstand: Prof. Dr. Reiner Osbild (Erster Vors.), Thomas Ströhmer, Bernd Mütze (jeweils stellv. Vors.), Hans Tyedmers (Schriftführer), Michael Bernhardt (Schatzmeister), Max Klimpel, Dr. Hartmut Ziehm (Beisitzer)

Bankverbindung

Raiffeisenbank Moormerland

IBAN: DE55 2856 3749 0025 1526 00

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